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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Konzepte und Teilkonzepte im Facility Management

Facility Management: Konzeption » Konzepte

Konzeption und Teilkonzepte für strukturierte Facility-Management-Strategien

Strukturierte Grundlagen für leistungsfähiges Facility Management

Manche Konzepte sind rechtlich geboten, manche hilfreich und manche optional.

FM-Connect beschreibt die FM-Konzeption als Grundlage für effiziente, nachhaltige und kostenbewusste Gebäudeverwaltung und Serviceprozesse. Sie soll technische, infrastrukturelle und kaufmännische Aspekte des Facility Managements verbinden und alle Maßnahmen auf Nutzerbedürfnisse, Unternehmensziele und rechtliche Anforderungen ausrichten.

Die Präsentation zur Konzeption und zu Teilkonzepten im Facility Management vermittelt einen kompakten Überblick darüber, warum ein wirksames Facility Management nicht allein aus einzelnen Leistungen, Dienstleistern oder Softwaremodulen besteht. Entscheidend ist ein belastbares Gesamtkonzept, das strategische Ziele, operative Prozesse, Ressourcen, Schnittstellen und Steuerungsinstrumente nachvollziehbar miteinander verbindet.

Ein FM-Konzept beantwortet zentrale Fragen: Welche Gebäude und Flächen sind zu betreiben? Welche Leistungen werden benötigt? Wer trägt welche Verantwortung? Welche Standards gelten? Welche Betreiberpflichten sind zu erfüllen? Welche Daten werden benötigt? Welche Kostenarten sind zuzuordnen? Welche Leistungen werden intern erbracht, welche extern vergeben? Und wie wird die Zielerreichung gemessen?

FM-Connect ordnet das Betriebsführungskonzept als wesentliches Instrument ein. Es zeigt übergeordnete Investitionsentscheidungen und Objektstrategien, regelt Verantwortlichkeiten zwischen Eigentümer, Betreiber und Nutzer, beschreibt Dienstleistungen und Prozesse, strukturiert Objekte und Leistungen, ordnet Kostenarten zu, zeigt Schnittstellen auf und dient als Grundlage für Ausschreibungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare und Verzeichnisse.

Die Präsentation gibt einen strukturierten Einstieg in die Entwicklung von FM-Konzepten. Sie zeigt, wie aus Analyse, Bedarfsdefinition, strategischer Planung, Teilkonzepten, Maßnahmenkatalogen und Monitoring ein tragfähiges Betriebsmodell entsteht.

Konzepte für Strategie, Governance und FM-Organisation

Basiskonzept

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FM-Rahmen-, Strategie- und Governancekonzept

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FM-Organisations-, Rollen-, Betreiber-, Portfolio-, Standort-, Regional- und Clusterkonzept

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Betriebsmodell-, Sourcing-, Prozess-, Service-Desk- und Leistungssteuerungskonzept

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Innovations-, Transformations-, Change-, KVP- und Stakeholdermanagementkonzept

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Audit- und Managementreview-Konzept

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Das FM-Konzept bildet den übergeordneten Rahmen.

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime


Das FM-Strategie- und Governancekonzept legt Ziele, Prioritäten, Entscheidungsrechte und Kontrollmechanismen fest. Organisations-, Rollen- und Betreiberorganisationskonzept bestimmen darauf aufbauend Strukturen, Zuständigkeiten, Delegationen und Betreiberpflichten.

Das Corporate-, Regional- und Local-FM-Konzept verteilt die Aufgaben auf die verschiedenen Organisationsebenen. Portfolio-, Standort-, Zentralisierungs- und Clusterkonzept ordnen Gebäude und Standorte und bestimmen den Grad der Bündelung. Das Betriebsmodell beschreibt die grundsätzliche Leistungserbringung; Sourcing-, Eigenleistungs- und Fremdleistungskonzept konkretisieren die Leistungstiefe.

Prozessmanagement, Service Desk sowie KPI, SLA und XLA überführen das Modell in steuerbare Abläufe und Leistungen. Innovations-, Transformations-, Change-Management- und KVP-Konzept unterstützen Weiterentwicklung und Umsetzung. Audit und Managementreview prüfen die Wirksamkeit. Das Stakeholdermanagement begleitet alle Ebenen und sichert Beteiligung und Akzeptanz.

(Fren)

Konzepte für Bedarf, Nutzung, Flächen und Arbeitswelten

Basiskonzept

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Bedarfs-, Funktions-, Flächen-, Raum-, Ausstattungs- und Nutzungskonzept – GEFMA 114

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Arbeitsplatz-, Büro- und Workplace-Konzept einschließlich hybrider Nutzung, ABW, Desk Sharing, Besprechung und Buchung

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Akustik-, Beleuchtungs-, Raumklima- und Behaglichkeitskonzept

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Barrierefreiheits- und Inklusionskonzept

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Innenraum-, Möblierungs- und Aufenthaltsqualitätskonzept

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Sanitär-, Umkleide- und Sozialraumkonzept

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Der Bedarfsplan und das Nutzeranforderungskonzept bilden die Grundlage

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime


Daraus werden Funktions-, Flächen-, Raum- und Ausstattungsprogramm abgeleitet. Die Nutzungskonzepte für Gebäude und Außenanlagen sowie das Raumkonzept übersetzen diese Anforderungen in konkrete Nutzungs-, Flächen- und Raumstrukturen.

Belegungs-, Kapazitäts- und Flächenmanagementkonzept steuern Bedarf und Auslastung. Arbeitsplatz-, Büro- und Workplace-Konzept konkretisieren die Arbeitswelt; Hybrid Work, Activity Based Working, Desk Sharing, Besprechungsräume und Raumbuchung bilden dazu operative Teilkonzepte.

Akustik, Beleuchtung, Raumklima und Behaglichkeit definieren die räumlichen Qualitätsanforderungen. Barrierefreiheit und Inklusion wirken nutzungsübergreifend. Innenraum-, Möblierungs- und Aufenthaltsqualitätskonzept gestalten Räume und Ausstattung. Sanitär-, Umkleide- und Sozialraumkonzept regeln die ergänzenden Versorgungs- und Nebenflächen.

(Janine)

Konzepte für Planungs-, bau- und inbetriebnahmebegleitendes FM

Basiskonzept

Bank

Büro

Unis

Kultur

Industrie

Krank

Lager

Schule

Senior

Planungs- und baubegleitendes FM-Konzept einschließlich technischer Ausrüstung, Betreiberanforderungen, Betriebsflächen, Wartbarkeit, Zugänglichkeit und Reinigbarkeit

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Betriebskonzept

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Brandschutzkonzept

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Umzugs-, Baulogistik-, Hochlauf-, Betriebsstart- und Interimsbetriebskonzept

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Inbetriebnahme-, Commissioning-, Funktionsprüfungs-, Abnahme-, Übergabe-, Anlagenkennzeichnungs-, Dokumentations- und BIM-to-FM-Konzept

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Mängel-, Mangelanspruchs- und Gewährleistungskonzept

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Stilllegungs-, Rückbau-, Nachnutzungs- und Revitalisierungskonzept

Optional

Optional

Prio. B

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Das Konzept für planungs- und baubegleitendes FM bildet den übergeordneten Rahmen

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime


Es überführt das Betriebskonzept, das Planungskonzept Technische Ausrüstung, das Brandschutzkonzept und die Betreiberanforderungen in die Planung. Wartbarkeit, Zugänglichkeit, Reinigbarkeit, Betriebsflächen und Anlagenkennzeichnung konkretisieren die Anforderungen an die spätere Bewirtschaftung.

Baulogistik und Umzug regeln die projektbezogenen Material-, Personen- und Verlagerungsprozesse. Inbetriebnahme, Commissioning sowie Funktionsprüfungen und Tests weisen die technische und betriebliche Funktionsfähigkeit nach. Abnahme und Übergabe schließen daran an. Dokumentationsübergabe und BIM-to-FM sorgen dafür, dass Bestandsdaten, Modelle und Nachweise für den Betrieb nutzbar werden.

Mängelmanagement begleitet Planung, Bau und Abnahme; Mangelanspruchs- und Gewährleistungsmanagement setzt Ansprüche nach der Abnahme durch. Hochlauf, Betriebsstart und Interimsbetrieb sichern den Übergang in den Regelbetrieb. Rückbau, Stilllegung, Nachnutzung und Revitalisierung betreffen spätere Veränderungen beziehungsweise das Ende des bisherigen Nutzungszyklus.

(Janine)

Konzepte für Betrieb, Betreiberverantwortung und Asset Management

Basiskonzept

Bank

Büro

Unis

Kultur

Industrie

Krank

Lager

Schule

Senior

Bewirtschaftungs-, Betreiberverantwortungs-, Betreiberpflichten- und Betriebsführungskonzept einschließlich Betreiberhandbuch

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Asset-, Kritikalitäts-, Instandhaltungs-, Monitoring-, Wartungs-, Inspektions- und Zustandsmanagementkonzept

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Ersatzteil-, Obsoleszenz-, Erneuerungs- und Capex-Roadmap-Konzept

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Prüfpflichten-, Fristen-, Anlagenbuch- und Betriebsbuchkonzept

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Störungs-, Entstörungs-, Bereitschaftsdienst- und Haushandwerkerkonzept

Prio. A

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Außerbetriebnahme- und Wiederanlaufkonzept

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Das Bewirtschaftungskonzept bildet den übergeordneten Rahmen für den laufenden Gebäudebetrieb.

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Betreiberverantwortungs- und Betreiberpflichtenmanagementkonzept bestimmen die rechtlichen Pflichten. Betriebsführungs-, technisches Betriebs- und Betreiberhandbuchkonzept übersetzen diese in Organisation, Zuständigkeiten, Abläufe und Arbeitsanweisungen.

Das Assetmanagementkonzept steuert Anlagen und Gebäude über den Lebenszyklus. Anlagenklassifizierung und Kritikalität bilden die Bewertungsgrundlage. Das Instandhaltungskonzept gibt den Gesamtrahmen vor; Instandhaltungsstrategie sowie Wartungs- und Inspektionskonzept konkretisieren Vorgehen und Leistungen. Monitoring und Zustandsmanagement liefern die erforderlichen Daten. Predictive Maintenance nutzt diese für vorausschauende Maßnahmen.

Ersatzteil-, Obsoleszenz-, Ersatz- und Erneuerungskonzept sowie Capex-Roadmap sichern langfristig Verfügbarkeit und Finanzierung. Prüfpflichten- und Fristenmanagement gewährleistet die rechtskonforme Durchführung. Anlagen- und Betriebsbücher dokumentieren Betrieb und Nachweise. Störungsmanagement, Bereitschaftsdienst und Haushandwerkerorganisation sichern die operative Reaktion. Das Außerbetriebnahme- und Wiederanlaufkonzept regelt besondere Betriebszustände.

(Fren)

Konzepte für Technische Anlagen, Versorgung und Gebäudeautomation

Basiskonzept

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Büro

Unis

Kultur

Industrie

Krank

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Schule

Senior

Elektrotechnisches Betriebs- und Sicherheitskonzept einschließlich Sicherheitsstrom, Notstrom und USV

Prio. A

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Sicherungskonzept Gefahrenmeldeanlagen

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Instandhaltungskonzept für Ex-Anlagen

Optional

Optional

Prio. B

Optional

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Optional

Optional

Prüfkonzept Druckanlagen

Optional

Optional

Prio. B

Optional

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Optional

Prio. B

Wärme-, Kälte-, Heizungs-, Raumlufttechnik- und Lüftungskonzept

Prio. B

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Sanitär-, Trinkwasserhygiene-, Abwasser- und Entwässerungskonzept

Prio. B

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Druckluft-, Technische-Gase-, Dampf- und Fluidversorgungskonzept

Optional

Optional

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Optional

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Optional

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Sprinkleranlagenkonzept

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Optional

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Prio. B

Prio. B

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Prio. B

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Aufzugs-, Kran-, Hebezeug-, Türen-, Tore- und Schleusenkonzept

Prio. B

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Gebäudeautomations-, MSR/GLT-, Funktions-, Alarm- und OT-Betriebskonzept

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Beleuchtungs-, Photovoltaik-, Speicher- und Ladeinfrastrukturkonzept

Prio. B

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Telekommunikations- und WLAN-Konzept

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Medizintechnikkonzept

Optional

Optional

Optional

Optional

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Labor- und Reinraumtechnikkonzept

Optional

Optional

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Optional

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Optional

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Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Die Sicherheitsstromversorgung sowie Notstrom und USV sichern kritische Anlagen bei Netzausfall. Dazu gehören insbesondere Gefahrenmelde-, Sprinkler-, Aufzugs-, Türen-, Tore-, Schleusen-, Medizin- und Labortechnik. Das elektrotechnische Betriebskonzept und das Konzept elektrische Sicherheit regeln Verantwortung, Schaltberechtigungen, Prüfungen und sichere Arbeitsverfahren. Das Instandhaltungskonzept für Ex-Anlagen ergänzt diese Vorgaben für explosionsgefährdete Bereiche.

Wärmeversorgung und Heizungsbetrieb, Kälteversorgung sowie Raumlufttechnik bilden die thermische Gebäudeversorgung. Sanitärbetrieb, Trinkwasserhygiene, Abwasser und Entwässerung regeln die wasserbezogenen Systeme. Druckluft, technische Gase, Dampf und weitere Fluide bilden die produktions- beziehungsweise prozessbezogene Medienversorgung.

Aufzüge, Krane und Hebezeuge sowie Türen, Tore und Schleusen sind eigenständige technische Anlagengruppen mit besonderen Betriebs-, Prüf- und Sicherheitsanforderungen. Beleuchtung, Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur sowie Telekommunikation und WLAN ergänzen die technische Infrastruktur.

Das Gebäudeautomationskonzept verbindet die Anlagen technisch. MSR und GLT erfassen und steuern Zustände; Funktionsbeschreibungen definieren die gewünschte Betriebsweise. Alarmmanagement und OT-Betrieb sichern Überwachung, Reaktion, Verfügbarkeit und Informationssicherheit. Medizin-, Labor- und Reinraumtechnik ergänzen das System um besonders kritische, nutzungsspezifische Anforderungen.

(Fren)

Konzepte für Sicherheit, Arbeitsschutz, Notfall und Resilienz

Basiskonzept

Bank

Büro

Unis

Kultur

Industrie

Krank

Lager

Schule

Senior

Arbeitsschutz-, Arbeitsmittel-, Gefährdungsbeurteilungs-, Unterweisungs-, Alleinarbeits-, Erste-Hilfe-, Arbeitsmedizin- und Hitzeschutzkonzept

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Störfall-, Fremdfirmen-, Gefahrstoff- und Explosionsschutzkonzept

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Bewachungs-, Gebäudesicherungs-, Zutritts-, Schließ-, Schlüssel-, Video-, Leitstellen-, Alarmierungs- und Eskalationskonzept

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Veranstaltungs-, Evakuierungs-, Räumungs-, Sammelplatz-, Anwesenheits-, Gewalt-, Bedrohungs- und Amokkonzept

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Hochwasser-, Sturm-, Schnee-, Eislast-, Zivilschutz- und Vorsorgekonzept

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Hygienekonzept Krankenhäuser

Optional

Optional

Optional

Optional

Optional

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Optional

Optional

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Notfall-, Krisen-, Business-Continuity-, Blackout-, Pandemie- und Infektionsschutzkonzept

Prio. A

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Schutzbedarfs-, Sicherheitsmaster- und Risikomanagementkonzept

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Cyber- und OT-Sicherheitskonzept

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Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Das Schutzbedarfs- und Sicherheitsmasterkonzept bildet zusammen mit dem Risikomanagementkonzept den übergeordneten Rahmen. Beide identifizieren Schutzobjekte, Gefährdungen, Risiken und erforderliche Maßnahmen.

Arbeitsschutz, Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsmittel, Unterweisung, Fremdfirmen, Alleinarbeit, Gefahrstoffe, Explosionsschutz, Erste Hilfe, Arbeitsmedizin und Hitzeschutz betreffen den Schutz von Beschäftigten. Das Störfallkonzept ergänzt diesen Bereich bei besonders gefährlichen Stoffen und Anlagen.

Bewachung, Gebäudesicherung, Zutrittszonen, Schließanlagen, Schlüssel und Videoüberwachung bilden den Objektschutz. Leitstellen sowie Alarmierungs- und Eskalationskonzept verbinden technische Meldungen mit organisatorischen Reaktionen. Evakuierung, Räumung, Sammelplätze und Anwesenheitskontrolle regeln die Personenrettung. Für Verkaufs- und Versammlungsstätten gelten ergänzende nutzungsspezifische Anforderungen.

Das Notfallkonzept regelt die unmittelbare Ereignisbewältigung, das Krisenmanagement die übergeordnete Führung und das Business-Continuity-Konzept die Aufrechterhaltung kritischer Prozesse. Blackout, Pandemie, Gewalt und Amok sowie Zivilschutz sind besondere Szenarien. Hochwasser, Sturm, Schnee und Eis behandeln Naturgefahren. Krankenhaus­hygiene sowie Cyber- und OT-Sicherheit ergänzen den Rahmen um nutzungsspezifische beziehungsweise digitale Risiken.

(Janine)

Konzepte für Daten, Dokumentation, BIM und Digitalisierung

Basiskonzept

Digitalisierungs-, CAFM/IWMS-, Digital-Twin-, IoT-, Sensor-, KI-, Mobile-Workforce-, Serviceportal- und App-Konzept

Dokumentations-, Dokumentenmanagement-, Archivierungs-, CAD- und CAE-Konzept

BIM-, Common-Data-Environment-, Nomenklatur- und Kennzeichnungskonzept

FM-Daten-, Stammdaten-, Data-Governance-, Datenqualitäts-, Anlagen- und Raumdatenkonzept

Schnittstellen-, ERP-, CAFM- und GLT-Integrationskonzept

Reporting- und Dashboardkonzept

IT-Governance-, Infrastruktur-, Rollen-, Berechtigungs-, Datenschutz- und Informationssicherheitskonzept

Das Digitalisierungskonzept bildet den übergeordneten Rahmen und bestimmt Ziele, Anwendungsfälle, Prioritäten und Systemarchitektur

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Das FM-Datenmanagementkonzept organisiert den Umgang mit Daten. Stammdaten, Data Governance, Datenqualität, Anlagen- und Raumdaten sowie Nomenklatur und Kennzeichnung konkretisieren Datenstrukturen, Verantwortlichkeiten und Qualitätsregeln.

Das Dokumentationskonzept regelt die erforderlichen Unterlagen und Nachweise. Dokumentenmanagement, Archivierung und Aufbewahrung sowie CAD- und CAE-Dokumentation bilden dazu operative Teilkonzepte. Das BIM-Konzept strukturiert modellbasierte Informationen; das Common Data Environment stellt die gemeinsame Datenumgebung bereit. Der Digital Twin verbindet Modelle mit aktuellen Betriebsdaten aus IoT- und Sensorsystemen.

Das CAFM-Rahmenkonzept definiert Anforderungen und Zielarchitektur. CAFM-/IWMS-Einführung und Datenmigration setzen diese um. Schnittstellen- und Integrationskonzepte verbinden CAFM, ERP, GLT und weitere Systeme. Reporting und Dashboards nutzen die zusammengeführten Daten. Mobile Workforce, Serviceportal und Apps bilden die nutzerseitigen Zugänge. KI-Anwendungen bauen auf geeigneten Prozessen und verlässlichen Daten auf.

IT-Infrastruktur stellt die technische Basis bereit. Rollen und Berechtigungen, Datenschutz sowie Informationssicherheit wirken als verbindlicher Rahmen über sämtliche Daten, Systeme und Anwendungen.

(Fren)

Konzepte für Nachhaltigkeit, Energie, Umwelt und Mobilität

Basiskonzept

Bank

Büro

Unis

Kultur

Industrie

Krank

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Schule

Senior

Nachhaltigkeits-, ESG-, Dekarbonisierungs-, Klimaneutralitäts-, Treibhausgasbilanzierungs- und Reportingkonzept

Energie-, Energiemanagement-, Energieeffizienz-, Mess-, Zähl-, Lastmanagement- und Regenerative-Energien-Konzept

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Entsorgungs-, Abfallwirtschafts-, Zero-Waste-, Kreislaufwirtschafts-, Rückbau- und Wiederverwendungskonzept

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Klimaanpassungs-, Biodiversitäts- und Immissionsschutzkonzept

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Umwelt-, Ressourcen- und Wassermanagementkonzept

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Nachhaltiges Beschaffungskonzept

Mobilitäts-, Elektromobilitäts-, Parkraum- und Mobility-Hub-Konzept

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Prio. B

Prio. B

Prio. B

Das Nachhaltigkeitskonzept Gebäude bildet den objektbezogenen Gesamtrahmen

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Das Nachhaltigkeitsmanagementkonzept organisiert Ziele, Verantwortlichkeiten und Verbesserungsprozesse. Das ESG-Konzept verbindet ökologische, soziale und organisatorische Anforderungen mit der Unternehmenssteuerung; das ESG-Daten- und Reportingkonzept stellt die erforderlichen Kennzahlen und Nachweise bereit.

Das Energiekonzept beschreibt Bedarf, Versorgung und technische Lösungen. Mess- und Zählkonzept liefern die Datengrundlage. Energiemanagement und Energieeffizienz steuern den laufenden Verbesserungsprozess. Lastmanagement und regenerative Energien konkretisieren Versorgung, Eigenverbrauch und Lastoptimierung. Treibhausgasbilanzierung ermittelt die Emissionen; Dekarbonisierung entwickelt den Reduktionspfad, während Klimaneutralität das übergeordnete Zielbild festlegt.

Umwelt-, Ressourcen- und Wassermanagement betrachten die wesentlichen Stoff- und Ressourcenströme. Entsorgungs- und Abfallwirtschaftskonzept regeln die operative Abfallbewirtschaftung. Zero Waste, Kreislaufwirtschaft sowie Rückbau und Wiederverwendung führen diesen Ansatz in Richtung Vermeidung und geschlossener Materialkreisläufe weiter.

Klimaanpassung, Biodiversität und Immissionsschutz behandeln standortbezogene Umwelt- und Resilienzrisiken. Nachhaltige Beschaffung wirkt als Querschnitt in Lieferketten und Vergaben. Mobilität bildet den Gesamtrahmen; Elektromobilität sowie Parkraum und Mobility Hubs sind dazu konkrete Teilkonzepte.

(Janine)

Konzepte für Infrastrukturelle Facility Services

Basiskonzept

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Unis

Kultur

Industrie

Krank

Lager

Schule

Senior

Reinigungskonzept

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Winterdienstkonzept

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Logistikkonzept Gebäude

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Hygienereinigungs- und Desinfektionskonzept

Optional

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Fassadenreinigungskonzept

Optional

Optional

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Sanitärversorgungskonzept

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Schädlingsbekämpfungskonzept

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Außenanlagen- und Grünpflegekonzept

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Empfangs-, Besucherzentrum- und Besuchermanagementkonzept

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Post- und Paketdienstkonzept

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Wäsche- und Textillogistikkonzept

Optional

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Optional

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Betriebsgastronomie-, Catering-, Vending-, Konferenzservice- und Hospitality-Konzept

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Transport-, Kurier-, Lager- und Materialversorgungskonzept

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Archivbewirtschaftungskonzept

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Fuhrpark- und Parkraumbewirtschaftungskonzept

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Wegeleitsystemkonzept

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Prio. B

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Das Hospitality-Konzept verbindet Services zu einem einheitlichen Nutzer- und Gästeerlebnis

Banken / Versicherungen
Büroimmobilien
Hochschulen
Kulturbauten
Industrielles Facility Management
Krankenhaus
Lager und Logistikimmobilien
Schule
Seniorenheime

Das Reinigungskonzept bildet den Rahmen für die laufende Gebäudereinigung. Hygienereinigung und Desinfektion konkretisieren erhöhte Hygieneanforderungen. Fassadenreinigung und Sanitärversorgung ergänzen die flächen- beziehungsweise verbrauchsmaterialbezogenen Leistungen. Schädlingsbekämpfung wirkt als eigenständige Präventions- und Hygieneleistung.

Winterdienst, Außenanlagenpflege und Grünpflege sichern Nutzbarkeit, Verkehrssicherheit und Erscheinungsbild der Außenbereiche. Fuhrpark- und Parkraumbewirtschaftung regeln die betriebliche Mobilität und Nutzung der Verkehrsflächen.

Das Logistikkonzept Gebäude ordnet Personen-, Waren- und Materialströme. Post und Pakete, Transport und Kurierdienste, Lager- und Materialversorgung sowie Wäsche- und Textillogistik sind operative Teilprozesse. Die Archivbewirtschaftung behandelt die geordnete Lagerung und Bereitstellung von Unterlagen.

Empfang, Besucherzentrum, Besuchermanagement, Wegeleitsystem und Fundbüro gestalten den Kontakt mit Besuchern und Nutzern. Betriebsgastronomie, Catering, Veranstaltungen, Vending und Konferenzservice bilden die Versorgungs- und Veranstaltungsleistungen.

Konzepte für kaufmännische Steuerung, Beschaffung und Verträge

Basiskonzept

Qualitätssicherungs- und Dienstleistungssteuerungskonzept

Beschaffungs-, Vergabe-, Ausschreibungs-, Losbildungs-, Präqualifikations- und Verhandlungsverfahrenskonzept

Kosten-, Opex/Capex-, Budgetierungs- und Forecastkonzept

Lebenszykluskosten-, TCO- und Business-Case-Konzept

Vertragsarchitekturkonzept

Wartungs- und Betreibervertragskonzept

Total-Technical-Service- und Total-Facility-Management-Konzept

Dienstleistermanagement- und Lieferantenbewertungskonzept

Bonus-Malus-, Vergütungs-, Preisgleit- und Indexierungskonzept

Rechnungsprüfungs-, Nebenkosten- und Medienabrechnungskonzept

Versicherungs- und Risikotransferkonzept

Fördermittelkonzept

FM-Controlling-, Berichtswesen-, Baurevisions- und Compliance-Audit-Konzept

Die Konzepte bilden den kaufmännischen Steuerungskreislauf des Facility Managements

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Kostenmanagement, Opex-/Capex-Planung, Budgetierung, Lebenszykluskosten sowie TCO- und Business-Case-Betrachtungen schaffen die wirtschaftliche Entscheidungsgrundlage. Fördermittel sowie Versicherungs- und Risikotransferkonzepte ergänzen die Finanzierung und Risikoabsicherung.

Beschaffungs-, Vergabe- und Ausschreibungskonzept überführen den Bedarf in ein rechtskonformes Beschaffungsverfahren. Die Vertragsarchitektur bildet anschließend den verbindlichen Rahmen für Wartungs-, Betreiber-, Total-Technical-Service- oder Total-Facility-Management-Verträge.

Dienstleistungssteuerung, Dienstleistermanagement und Lieferantenbewertung regeln die operative Vertragsführung. Qualitätssicherung, Bonus-Malus-Regelungen sowie Preisgleit- und Indexierungsmechanismen verbinden Leistungsqualität, Vergütung und Preisentwicklung.

Rechnungsprüfung sowie Neben- und Medienkostenabrechnung sichern die korrekte finanzielle Abwicklung. Das FM-Controlling führt Kosten, Leistungen, Qualität und Risiken im Berichtswesen zusammen. Baurevision und Compliance-Audit prüfen abschließend, ob Vergaben, Verträge, Abrechnungen und Leistungen rechtskonform und ordnungsgemäß umgesetzt wurden.

(Janine)

Konzepte für Personal, Kommunikation und Nutzererlebnis

Basiskonzept

Schulungs-, Weiterbildungs-, Qualifikations- und Kompetenzkonzept

FM-Personalbedarfs- und Schichtkonzept

Nachfolge- und Vertretungskonzept

Onboarding- und Offboardingkonzept

Kommunikations-, Nutzerinformations-, Beteiligungs- und Mitbestimmungskonzept

Beschwerde-, Feedback- und Nutzerzufriedenheitskonzept

Workplace-Experience-, Customer-Journey-, Employee-Services- und Servicekulturkonzept

Deeskalations- und Konfliktmanagementkonzept

Gesundheitsförderungskonzept

Remote-Work-Konzept

Evakuierungs- und Brandschutzhelferkonzept

Das Personalkonzept Facility Management bildet den organisatorischen Rahmen

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Personalbedarfs- und Schichtkonzept bestimmen Kapazitäten und Einsatzzeiten; Qualifikations-, Schulungs-, Nachfolge- und Vertretungskonzepte sichern Kompetenzen und Verfügbarkeit. Onboarding und Offboarding regeln den geordneten Eintritt, Rollenwechsel und Austritt.

Kommunikations-, Nutzerinformations- sowie Beteiligungs- und Mitbestimmungskonzept begleiten organisatorische Veränderungen und betriebliche Maßnahmen. Sie stellen sicher, dass Beschäftigte, Nutzer und Interessenvertretungen rechtzeitig und angemessen eingebunden werden.

Beschwerde-, Feedback- und Nutzerzufriedenheitsmanagement liefern die Erkenntnisse zur Verbesserung. Workplace Experience, Customer Journey, Employee Services und Servicekultur übersetzen diese Erkenntnisse in nutzerorientierte Räume, Prozesse, Dienstleistungen und Verhaltensstandards.

Deeskalations-, Gesundheitsförderungs- und Remote-Work-Konzept behandeln besondere Arbeitsbedingungen und Belastungen. Das Evakuierungs- und Brandschutzhelferkonzept ergänzt die Personalorganisation um gesetzlich und betrieblich erforderliche Notfallfunktionen.

(Fren)

Häufige Fragen zur Konzeption und zu Teilkonzepten im Facility Management

Was bedeutet FM-Konzeption?

FM-Konzeption bezeichnet die strukturierte Entwicklung eines fachlichen und organisatorischen Rahmens für das Facility Management. Sie beschreibt Ziele, Leistungen, Prozesse, Rollen, Verantwortlichkeiten, Ressourcen, Daten, Kosten, Betreiberpflichten und Steuerungsmechanismen. Ziel ist ein Facility Management, das nicht nur operativ funktioniert, sondern strategisch auf Unternehmensziele, Nutzeranforderungen und rechtliche Vorgaben ausgerichtet ist.

Warum ist eine FM-Konzeption wichtig?

Ohne Konzeption entsteht Facility Management häufig aus Einzellösungen: einzelne Verträge, einzelne Dienstleister, einzelne Checklisten, einzelne IT-Systeme. Eine FM-Konzeption schafft dagegen Zusammenhang. Sie legt fest, welche Leistungen benötigt werden, wie sie gesteuert werden, welche Standards gelten, wer verantwortlich ist und wie Qualität, Kosten und Risiken überwacht werden.

Was ist ein Betriebsführungskonzept?

Ein Betriebsführungskonzept beschreibt, wie ein Gebäude, eine Liegenschaft oder ein Portfolio im laufenden Betrieb geführt wird. Es umfasst Objektstrategie, Verantwortlichkeiten, Betriebsprozesse, FM-Leistungen, Kostenarten, Schnittstellen, technische Infrastruktur, organisatorische Voraussetzungen, Ausschreibungsgrundlagen und Arbeitsanweisungen. FM-Connect beschreibt es ausdrücklich als Grundlage für Ausschreibungen, detaillierte Arbeitsabläufe, Checklisten, Formulare und Verzeichnisse.

Was ist der Unterschied zwischen Gesamtkonzept und Teilkonzept?

Das Gesamtkonzept legt den übergeordneten Rahmen des Facility Managements fest. Teilkonzepte konkretisieren einzelne Themenfelder. Beispiele sind Instandhaltungskonzept, Betreiberpflichtenkonzept, Energiekonzept, Reinigungskonzept, Sicherheitskonzept, Flächenkonzept, CAFM-Konzept, Dokumentationskonzept, Service-Desk-Konzept, Nachhaltigkeitskonzept oder Fremdfirmenkonzept. Teilkonzepte müssen zum Gesamtkonzept passen und dürfen keine isolierten Nebenlösungen bilden.

Wann sollte eine FM-Konzeption erstellt werden?

Eine FM-Konzeption sollte möglichst früh erstellt werden: bei Neubauprojekten bereits in Planung und baubegleitendem FM, bei Bestandsgebäuden vor größeren Ausschreibungen, Betreiberwechseln, Modernisierungen, CAFM-Einführungen oder organisatorischen Veränderungen. FM-Connect weist darauf hin, dass sich das betriebliche Managementkonzept parallel zum Bauprozess entwickelt und vor Beginn der Verwaltungsphase abgeschlossen sein soll.

Welche Inhalte gehören in ein FM-Konzept?

Ein FM-Konzept sollte Ausgangslage, Ziele, Geltungsbereich, Objektstruktur, Nutzerstruktur, Leistungsbereiche, Prozesse, Rollen, Betreiberpflichten, Datenanforderungen, Kostenstruktur, Schnittstellen, Dienstleistermodell, Qualitätsanforderungen, KPIs, SLAs, Reporting, Dokumentation, Risiken, Maßnahmenplan und Fortschreibungslogik enthalten.

Welche Rolle spielt die Analyse und Bedarfsdefinition?

Analyse und Bedarfsdefinition bilden die Grundlage der Konzeption. Sie erfassen Gebäude, Anlagen, Prozesse, Services, Nutzeranforderungen, rechtliche Vorgaben, Datenlage, Kosten, Schwachstellen und Potenziale. FM-Connect nennt Bestandsaufnahme, Bedarfsanalyse und Potenzialermittlung ausdrücklich als zentrale Schritte.

Was wird in der Bestandsaufnahme geprüft?

Geprüft werden unter anderem Gebäude- und Anlagendaten, Flächen, Nutzungen, technische Dokumentation, Wartungsverträge, Prüfpflichten, Serviceprozesse, Dienstleisterstruktur, Kosten, IT-Systeme, Personalressourcen, Schnittstellen, Mängel, Risiken und bestehende Regelwerke. Ziel ist ein belastbares Bild des Ist-Zustands.

Warum ist die Bedarfsdefinition so wichtig?

Die Bedarfsdefinition verhindert, dass FM-Leistungen nur aus Gewohnheit, Vertragsmustern oder Anbieterlogik abgeleitet werden. Sie klärt, welche Leistungen die Organisation tatsächlich benötigt, welche Servicequalität angemessen ist, welche Risiken zu beherrschen sind und welche Ressourcen verfügbar sind.

Was ist strategische FM-Planung?

Strategische FM-Planung richtet das Facility Management an langfristigen Unternehmenszielen aus. Sie definiert Prioritäten wie Kostenreduktion, Nachhaltigkeit, Nutzerzufriedenheit, Betreiberpflichten, Flächeneffizienz, Digitalisierung oder Innovationsförderung. FM-Connect beschreibt sie als Entwicklung von Leitlinien, Prioritäten und FM-Rahmenkonzepten für eine nachhaltige und effiziente Gebäudebewirtschaftung.

Welche Rolle spielen Normen und Standards?

Normen und Standards schaffen Orientierung, Vergleichbarkeit und methodische Sicherheit. Relevant sind je nach Aufgabenstellung unter anderem ISO 41001, ISO 41011, DIN EN 15221-5, GEFMA-Richtlinien, VDI-Richtlinien, DGUV-Regelwerk, VDE-Anforderungen, Arbeitsstättenregeln und branchenspezifische Vorgaben. ISO 41011:2024 ist der aktuelle internationale Taxonomie-Standard für Facility-Management-Begriffe.

Was bedeutet Prozesskonzeption im Facility Management?

Prozesskonzeption beschreibt, wie FM-Leistungen ablaufen: von Bedarfsmeldung über Planung, Beauftragung, Durchführung, Kontrolle, Dokumentation und Abrechnung bis zur Verbesserung. Sie legt Rollen, Eingaben, Ergebnisse, Schnittstellen, Eskalationen, Systeme und Kennzahlen fest. Dadurch werden Leistungen steuerbar und auditfähig.

Welche Teilkonzepte sind besonders häufig erforderlich?

Häufig erforderlich sind Teilkonzepte für FM-Strategie. Technische Betriebsführung und Instandhaltung, Compliance und Betreiberverantwortung, Prüfpflichtenmanagement, Energie, Reinigung, Sicherheit, Brandschutzorganisation, Abfallmanagement, Flächenmanagement, Umzüge, Service Desk, Dokumentation, CAFM, Fremdfirmenmanagement, Notfallmanagement, Nachhaltigkeit und Dienstleistersteuerung.

Was ist ein Maßnahmenkatalog?

Ein Maßnahmenkatalog übersetzt Analyseergebnisse und Konzeptziele in konkrete Vorhaben. Er beschreibt Maßnahmen, Prioritäten, Verantwortliche, Termine, Ressourcen, Abhängigkeiten, Risiken und Erfolgskriterien. FM-Connect nennt die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs, Priorisierungspläne für kurz-, mittel- und langfristige Projekte sowie Ressourcenplanung als Bestandteile der Konzeptentwicklung.

Warum ist Implementierung ein eigener Schritt?

Ein Konzept hat nur dann Wert, wenn es umgesetzt wird. Implementierung bedeutet, Prozesse einzuführen, Verantwortlichkeiten zu besetzen, Dienstleister einzubinden, Systeme anzupassen, Mitarbeitende zu schulen, Pilotprojekte zu testen, Fortschritte zu kontrollieren und Ergebnisse zu dokumentieren. FM-Connect beschreibt die Begleitung der Implementierung mit Projektmanagement, Fortschrittskontrollen und transparenter Dokumentation.

Welche Rolle spielen KPIs und SLAs?

KPIs messen Leistung, Qualität, Kosten, Risiken oder Nachhaltigkeit. SLAs definieren vereinbarte Servicequalitäten zwischen Auftraggebern, internen FM-Einheiten und externen Dienstleistern. FM-Connect ordnet KPIs und SLAs als Instrumente für Steuerung und Monitoring ein, um FM-Performance messbar zu machen und interne sowie externe Partner verbindlich zu steuern.

Welche Kennzahlen eignen sich für FM-Konzepte?

Geeignete Kennzahlen sind Betriebskosten je Quadratmeter, Störungshäufigkeit, Reaktionszeiten, Erfüllungsgrad von Prüfpflichten, Anlagenverfügbarkeit, Energieverbrauch, CO₂-Emissionen, Nutzerzufriedenheit, Reinigungsqualität, Ticketvolumen, Instandhaltungsrückstand, Dienstleisterperformance, Mängelquote, Flächenauslastung und Dokumentationsvollständigkeit.

Warum müssen FM-Konzepte fortgeschrieben werden?

Gebäude, Nutzungen, Technik, Gesetze, Organisationen, Dienstleister und Nutzeranforderungen ändern sich. Deshalb muss ein FM-Konzept regelmäßig überprüft und angepasst werden. FM-Connect beschreibt die fortlaufende Aktualisierung des betrieblichen Managementkonzepts während der Verwaltungsphase ausdrücklich als Teil des Ansatzes.

Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit in der FM-Konzeption?

Nachhaltigkeit beeinflusst Energieverbrauch, CO₂-Emissionen, Ressourceneinsatz, Beschaffung, Kreislaufwirtschaft, Materialeinsatz, Mobilität, Betriebskosten und Berichtspflichten. FM-Connect beschreibt Nachhaltigkeit und Innovation als zentrale Treiber für zukunftsfähiges Facility Management, unter anderem mit Energieeinsparung, CO₂-Reduktion, Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Beschaffung.

Welche Rolle spielt Digitalisierung?

Digitalisierung unterstützt die Umsetzung und Steuerung von FM-Konzepten. Relevante Werkzeuge sind CAFM, CMMS, BIM-to-FM, digitale Zwillinge, Sensorik, IoT, mobile Workflows, Dashboards, automatisiertes Reporting und KI-gestützte Auswertungen. FM-Connect nennt unter anderem digitale Zwillinge, Predictive Maintenance und KI-gestützte Systeme als innovative Ansätze.

Was ist der Unterschied zwischen Konzept und Ausschreibung?

Das Konzept beschreibt die fachliche Logik des Facility Managements. Die Ausschreibung überführt diese Logik in beschaffbare Leistungen, Leistungsbeschreibungen, Qualitätsanforderungen, Vertragsmodelle, SLAs, Nachweispflichten und Bewertungskriterien. Ohne vorgelagertes Konzept besteht das Risiko, dass Leistungen unvollständig, überdimensioniert, widersprüchlich oder nicht steuerbar ausgeschrieben werden.

Welche Rolle spielt Betreiberverantwortung in der Konzeption?

Betreiberverantwortung muss in Rollen, Prozessen, Prüffristen, Dokumentationspflichten, Eskalationen und Kontrollen übersetzt werden. Ein FM-Konzept sollte daher festlegen, wer für welche Betreiberpflichten verantwortlich ist, wie Pflichten identifiziert werden, welche Nachweise benötigt werden und wie Mängel verfolgt werden.

Was ist das Ergebnis einer wirksamen FM-Konzeption?

Das Ergebnis ist ein Facility Management, das nicht zufällig funktioniert, sondern planbar, wirtschaftlich, rechtskonform, transparent und entwicklungsfähig gesteuert wird. Leistungen sind definiert, Verantwortlichkeiten geklärt, Schnittstellen beschrieben, Kosten zugeordnet, Datenanforderungen festgelegt, Dienstleister steuerbar und Verbesserungen messbar. Damit wird die FM-Konzeption zur Grundlage für professionellen Gebäudebetrieb und nachhaltige Organisationsleistung.