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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Serviceketten und fachliche Übergaben durchgängig gestalten

Facility Management: Konzeption » Solutions » Serviceketten und Übergaben

Ihre Aufgabe und Ihr Nutzen

Eine Servicekette verbindet häufig Nutzer, zentrale Annahme, Fachbereiche und externe Unternehmen. Jeder Beteiligte bearbeitet seinen Teil, doch zwischen den Schritten entstehen Rückfragen, Wartezeiten oder unklare Zuständigkeiten. Eine weitergeleitete Nachricht wird als Übergabe verstanden, obwohl die empfangende Stelle den Auftrag noch nicht übernommen hat. Am Ende fehlt dem Nutzer eine verlässliche Auskunft über das benötigte Ergebnis. Wir als FM-Connect.com nutzen passende eigene Blueprints für Serviceketten als Ausgangspunkt und übertragen sie auf Ihren vereinbarten Leistungsbereich. Dabei verbinden wir Eingaben, Annahme, fachliche Bearbeitung und Ergebnisbestätigung mit Ihrer vorhandenen Organisation. Die Anpassung berücksichtigt die beteiligten Liegenschaften, örtliche Betriebszeiten und vertraglich geregelte Leistungen. Sie erhalten eine vollständige gemeinsame Grundlage, mit der Schnittstellen steuerbar und Verzögerungen verständlich werden. Die Gesamtverantwortung für den Prozess wird mit den bestehenden fachlichen und vertraglichen Zuständigkeiten verbunden, sodass Koordination und Befugnisse zueinander passen.

Serviceketten durchgängig und klar organisiere

Input für die gemeinsame Arbeit

Sie stellen vorhandene Prozessbeschreibungen, Leistungsvereinbarungen und geeignete Unterlagen aus tatsächlichen Vorgängen bereit. Hilfreich sind Informationen über Meldungen, Übergaben, Rückfragen, Bearbeitungsstände und Ergebnisrückmeldungen. Die beteiligten Rollen erläutern ihre Aufgaben, verfügbaren Befugnisse und verwendeten Arbeitsmittel. Bestehende fachliche Freigaben und verbindliche Leistungsvoraussetzungen werden berücksichtigt. Gemeinsam bestimmen wir Beginn und Endergebnis der betrachteten Leistungskette. Ihre vorhandenen Prozessunterlagen und Vorgangsdaten zeigen die tatsächliche Zusammenarbeit; unsere Referenzkonzepte liefern geeignete Ablauf- und Übergabestrukturen. Wir prüfen deren Übertragbarkeit auf Ihre Rollen, Dienstleister, Systeme und örtlichen Zugangsbedingungen. Bewährte Annahme- und Rückmelderegeln übernehmen wir, soweit sie zur durchgängigen Leistung passen. Vertrauliche Vorgangsdaten werden auf den notwendigen Umfang begrenzt. Technische Systemwechsel sind keine Voraussetzung, um gemeinsame Informationen und eindeutige Arbeitsregeln zu entwickeln.

So entwickeln wir Ihre Solution

Wir gleichen den ausgewählten Blueprint mit dem tatsächlichen Weg vom Bedarf bis zum nutzbaren Ergebnis ab. Dabei verfolgen wir die Übergänge zwischen Nutzer, Annahmestelle, Fachfunktion und Dienstleister an den betroffenen Standorten. Bestehende Abläufe werden auf ihre Eignung geprüft und in die angepasste Servicekette übernommen. Für erforderliche Änderungen arbeiten wir die organisatorischen und örtlichen Voraussetzungen aus. Bearbeitungszeit, Warten, notwendige Freigaben und fehlende Informationen werden unterschieden, damit die Ursache einer Verzögerung erkennbar bleibt. Für jede wesentliche Übergabe beschreiben wir Anlass, benötigte Angaben, empfangende Rolle und erwartete Annahmebestätigung. Ein Vorgang bleibt bis zur geregelten Übernahme eindeutig zugeordnet. Wir entwickeln passende Wege für unvollständige Informationen, fehlende Zuständigkeit und ausbleibende Rückmeldung. Eine gemeinsame Vorgangsreferenz und verständliche Statusregeln ermöglichen die Zusammenarbeit auch bei unterschiedlichen Arbeitsmitteln. Anschließend führen wir Rollen, Befugnisse und fachliche Entscheidungen zusammen. Die Prozessverantwortung erhält einen klaren Auftrag zur Koordination und Weiterentwicklung der gesamten Kette. Fachliche Verantwortung, vertragliche Pflichten und Freigaberechte werden dadurch nicht stillschweigend verändert. Wo zusätzliche Befugnisse oder Vereinbarungen nötig sind, bereiten wir eine ausdrückliche Entscheidung der zuständigen Stellen vor. Der Sollablauf wird an typischen Fällen und relevanten Abweichungen durchgearbeitet. Geeignete Qualitätsmerkmale beziehen sich auf das Gesamtergebnis und die entscheidenden Übergänge. Wir entwickeln Rückmelde- und Auswertungsregeln, mit denen wiederkehrende Ursachen erkannt werden können. Abschließend stimmen wir die vollständigen Arbeitsgrundlagen ab und beschreiben den geeigneten Einführungsweg einschließlich benötigter Informationen, Mitwirkung und Freigaben. Die Rückmeldung an den Nutzer enthält den tatsächlich erreichten Zustand und gegebenenfalls verbleibende Einschränkungen. Damit erhält auch ein fachlich begründeter Zwischenstand eine verständliche Bedeutung für die weitere Nutzung.

Output für Ihren Betrieb

Sie erhalten ein vollständig an Ihren Betrieb angepasstes Servicekettenkonzept in bearbeitbarer Word-Fassung. Die Prozessdarstellung verwendet Ihre Rollen und Begriffe und verbindet fachliche Entscheidungen sowie standortbezogene Übergaben bis zum nutzbaren Ergebnis. Regelablauf und wesentliche Abweichungen sind ausgearbeitet. Die Unterlagen können in Ihre vorhandene Prozessdokumentation übernommen werden; notwendige Änderungen an Arbeitsvereinbarungen sind konkret beschrieben. Ein Excel-Register führt Schnittstellen, erforderliche Informationen, Annahmekriterien, Zuständigkeiten und Bearbeitungsregeln zusammen. Ergänzende Arbeitsunterlagen unterstützen Übergabe, Rückmeldung und die Bearbeitung fehlender Voraussetzungen. Für die Prozesssteuerung erhalten Sie geeignete Qualitätsmerkmale und einen Ablauf zur Auswertung wiederkehrender Schwierigkeiten. Eine abgestimmte Entscheidungsvorlage benennt notwendige Änderungen, zuständige Entscheider und Voraussetzungen der Einführung. Sie erkennen, welche Vereinbarungen bereits tragfähig sind und wo ausdrückliche Ergänzungen benötigt werden. Die Unterlagen ermöglichen es den Beteiligten, dieselbe Leistungskette gemeinsam zu führen, während ihre jeweiligen fachlichen Aufgaben und Befugnisse nachvollziehbar bleiben. Zuständigkeiten für Pflege und spätere Änderungen werden verbindlich vorbereitet.

Normen und Standards in der Anwendung

DIN EN 15221-5:2011-12 bietet Leitlinien für Prozesse im Facility Management. Wir nutzen diesen Bezug, um Eingaben, Tätigkeiten, Ergebnisse und Übergänge als zusammenhängende Leistung zu betrachten. Die konkrete Gestaltung orientiert sich an Ihrem betrieblichen Bedarf und den vorhandenen Rollen. ISO 41012:2017 unterstützt die Entwicklung von Leistungsvereinbarungen und klaren Beziehungen zwischen den Beteiligten. In unserer Anwendung werden daraus nachvollziehbare Schnittstellen und abgestimmte Voraussetzungen für die Übernahme von Aufgaben. Die Zuordnung im Konzept ist eine fachliche Arbeitsgrundlage. Erforderliche Änderungen von Verträgen oder ausdrücklich übertragenen Befugnissen werden durch Ihre zuständigen Stellen entschieden und in den passenden Vereinbarungen umgesetzt.

Was Solution plus zusätzlich leistet

Solution plus enthält die vollständige Basis und ergänzt eine vertiefte Schnittstellenprobe an einer gemeinsam ausgewählten Leistungskette. Dafür benötigen wir konkrete Vorgangsinformationen, aktuelle Arbeitsunterlagen und die Mitwirkung der tatsächlich zuständigen Rollen. Gemeinsam legen wir Ausgangsbedingungen, benötigtes Endergebnis und geeignete Belege für die Bewertung fest. Vor Beginn vereinbaren wir Fall, Mitwirkung, Bearbeitungszeitraum und Abschlusskriterien. Verschiebt sich die Anwendung, stimmen wir einen neuen Termin oder eine ausdrücklich vereinbarte Ersatzleistung ab. Wir bereiten den Durchgang vor und begleiten ihn online. Ihr Team bearbeitet den Fall mit den vorgesehenen Informationen, Arbeitsmitteln und Befugnissen. Örtliche Feststellungen und fachliche Eingriffe erfolgen durch die zuständigen Personen im Rahmen ihrer Freigaben. Neben dem Regelablauf wird eine maßgebliche Abweichung berücksichtigt. Ungeplante Hilfe, zusätzliche Rückfragen und nicht verfügbare Entscheidungen werden als Erkenntnisse festgehalten. Die Bewertung bezieht sich auf die gesamte Kette. Eine erfolgreiche Teilaufgabe genügt nicht, wenn das vereinbarte Ergebnis beim Nutzer noch aussteht. Wir bearbeiten die erkannten Schwachstellen, präzisieren die Übergaberegeln und führen die betroffenen Schritte unter vergleichbaren Bedingungen erneut gemeinsam durch. Sie erhalten einen dokumentierten Anwendungsbericht und vollständig überarbeitete Konzeptunterlagen. Die Aussagekraft wird auf die geprüften Bedingungen bezogen; eine dauerhafte Prozessführung ist gesondert vereinbar.

Konditionen und gemeinsame Ergebnisprüfung

Senior Berater begleiten Sie online über Microsoft Teams. Die Basis ist mit 40 Stunden kalkuliert; Solution plus umfasst insgesamt 72 Stunden einschließlich der Basis. Grundlage des festen Ergebnishonorars sind 137,50 Euro netto je Stunde beziehungsweise 1.100 Euro netto für acht Stunden. Vorbereitung, individuelle Ausarbeitung, Abstimmungen, Qualitätsprüfung und erforderliche Überarbeitungen innerhalb der vereinbarten Aufgabe sind enthalten. Vor dem vertraulichen Austausch schließen wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Die gemeinsame Ergebnisprüfung verfolgt eine vollständige Kette vom Anlass bis zur Ergebnisbestätigung. Jede wesentliche Übergabe benötigt ausreichende Informationen, erkennbare Übernahme und eine passende Zuständigkeit. Solution plus ergänzt die dokumentierte Schnittstellenprobe. Bei Erweiterung derselben Aufgabe wird die Basis vollständig angerechnet, soweit ihre Grundlagen weiterverwendbar sind. Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Vor einer Erweiterung bestätigen wir den Anrechnungsbetrag, noch offene Basisleistungen, den Gesamtfestpreis und das zusätzlich zu zahlende Honorar.

Ihre Kalkulation und Festpreise

Arbeitspaket mit Plusergänzung

Basis Stunden

Basis Euro netto

Plus Stunden gesamt

Plus gesamt Euro netto

Basis Leistungskette erfassen und passende Konzeptgrundlagen auswählen Plus ergänzt Schnittstellenprobe mit konkreten Vorgangsinformationen gezielt vorbereiten

8

1.100,00

12

1.650,00

Basis Blueprint an Übergaben Rollen und Liegenschaften anpassen Plus ergänzt Arbeitsunterlagen für die gewählte Leistungskette konkretisieren

18

2.475,00

30

4.125,00

Basis Sollablauf anhand typischer Fälle fachlich durchgehen Plus ergänzt Schnittstellenprobe begleiten und betroffene Schritte erneut prüfen

8

1.100,00

20

2.750,00

Basis Arbeitsgrundlagen und Prozesssteuerung abschließend abstimmen Plus ergänzt Anwendung dokumentieren und betroffene Konzeptunterlagen überarbeiten

6

825,00

10

1.375,00

Gesamt

40

5.500,00

72

9.900,00

Die Plusspalten zeigen die Gesamtstunden und Gesamtpreise einschließlich Basis. Die zusätzlichen Arbeiten sind in diesen Gesamtwerten enthalten. Kalkulationssatz: 137,50 Euro netto je Stunde. Erweiterung zu Solution plus: 4.400,00 Euro netto. Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.